Implantologie

Fehlende Zähne können heute durch Implantate ersetzt werden.

Was ist ein Implantat?

Ein Implantat besteht aus dem körperverträglichen Material Titan oder Keramik und wird in den Kieferknochen als künstliche Zahnwurzel eingesetzt. Dort heilt es zwischen 3 und 6 Monaten ein und verbindet sich fest mit dem Kieferknochen. Nach der Einheilzeit kann dann das Implantat mit dem jeweiligen Zahnersatz versorgt werden.

Implantat im Unterkiefer

Implantat im Unterkiefer

Was können Implantate?

Bei einer Einzelzahnlücke kann statt einer Brücke ein Implantat mit einer Einzelkrone gemacht werden, wodurch die an die Lücke angrenzenden Zähne geschont werden.

Einzelzahn-Lücke 21

Einzelzahn-Lücke 21

Gesetztes Implantat

Gesetztes Implantat

Versorgung mit Krone

Versorgung mit Krone

Fehlen in einem Kiefer ein- oder beidseitig viele oder alle Seitenzähne, kann statt einer herausnehmbaren Prothese eine festsitzende Kronen- oder Brückenkonstruktion gemacht werden.

Seitenzahn-Lücke

Seitenzahn-Lücke

Gesetzte Implantate

Gesetzte Implantate

Versorgung mit einer Brücke

Versorgung mit einer Brücke

Bei komplett zahnlosem Kiefer kann eine Totalprothese über Implantate am Kiefer befestigt werden.

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Zahnloser Unterkiefer

Gesetzte Implantate

Gesetzte Implantate

An Implantaten befestigte Prothese

An Implantaten befestigte Prothese

Was kann man machen, wenn nicht genug Knochen für ein Implantat vorhanden ist?

In diesen Fällen muss das Knochenangebot durch operative Maßnahmen verbessert werden. Wir führen die dafür notwendigen Operationen in unserer Praxis durch. Für die Knochen-Chirurgie verwenden wir das moderne Verfahren der Ultraschall-gestützten Chirurgie. Dadurch ist eine sehr grazile und Gewebe-schonende Schnittführung möglich. Wo immer möglich, verzichten wir auf synthetische Knochenersatzmaterialien und verwenden körpereigenen Knochen für den Knochenaufbau.

Navigierte Implantation

NavigationBei umfangreichen Implantationen oder bei kritischem Knochenangebot sind wir in der Lage, eine sog. navigierte Implantation durchzuführen.

Dabei wird mit Hilfe des praxiseigenen DVT-Gerätes (Digitale Volumentomographie) das gesamte Knochenangebot des Kiefers dreidimensional dargestellt. Über eine spezielle Software kann dann das Implantat am Bildschirm gesetzt werden. So kann man den Eingriff simulieren und die ideale Implantat-Position vor der OP festlegen.

Für den Patienten bedeutet dieses Vorgehen eine maximale Schonung der Gewebe und eine ideale Implantat-Position.

 

Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie nehmen wir regelmäßig an Fortbildungen teil, um Ihnen gerade auf diesem Gebiet maximale Kompetenz bieten zu können.

Die Spezial-Fortbildung „Curriculum Implantologie“ der Europäischen Akademie für Zahnärztliche Fortbildung (EAZF) wurde mit bestandener Abschlussprüfung vom Praxisinhaber erfolgreich absolviert.

Die Spezial-Fortbildung „Curriculum Implantatprothetik“ der Deutschen Gesellschaft für Implantologie wurde mit bestandener Abschlussprüfung vom Praxisinhaber erfolgreich absolviert.

Unsere Praxis hat am 30.06.2013 das Zertifikat „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) erhalten. Die Rezertifizierung erfolgte im April 2018.

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Weitere Informationen unter www.dginet.de und patienten.camlog.de